Gott kann sich für jeden von uns auf eine bestimmte Weise offenbaren


Gott kann sich für jeden von uns auf eine bestimmte Weise offenbaren …

“Die wahre Bedeutung des Lebens beinhaltet eine Suche nach Gott durch die Glut absoluter Reinheit und Liebe. Aber um dieses höchste Geschenk zu erhalten ist eine konstante, unermüdliche und frenetische Anstrengung notwendig.”

Yoga-Lehrer Gregorian Bivolaru

“Oh Gott, himmlischer Vater, Du bist für mich jetzt unsichtbar, unpersönlich, unbekannt und geheimnisvoll; dennoch glaube ich, mit der tiefen Begeisterung der Liebe und Entsagung Dir gegenüber, dass Du eine Form annehmen wirst und dass Du in meinem Wesen erscheinen wirst.“

Wenn wir dieses Gebet mit Streben, Liebe und Glauben kontinuierlich für 24 Stunden äußern, dann können wir das Wunder erleben, einige göttliche Erscheinungen wahrzunehmen, die unser Leben transformieren können.

Nachstehend werden wir einige Berichte außerordentlicher spiritueller Erfahrungen von Yogis präsentieren, die durch die Praxis des kontinuierlichen 24 Stunden Gebetes an Gott auf wundersame Weise einige göttliche Erscheinungen unter verschiedenen Aspekten wahrgenommen haben. Wir hoffen, dass diese aufrichtigen Berichte in den Seelen der Menschen den unerschütterlichen Glauben erwecken, dass Gott sich für jeden von uns manifestieren kann. Wir wissen, dass die wahre Bedeutung des Lebens ist, Gott zu kennen. Daher können wir anhand des kontinuierlichen 24 Stunden Gebets an Gott, in dem wir Gott bitten, für uns unter einer bestimmten Form zu erscheinen, entscheidende Schritte in Richtung dieses höchsten Ziels unseres Lebens unternehmen.

Können wir Gott auch sehen? Die großen Eingeweihten und heiligen Männer lehren uns, dass es tatsächlich unmöglich ist, Ihn zu sehen, weil Gott unendlich und allumfassend ist. Wir können auf eine unaussprechliche, überwältigende Art Seine Anwesenheit und Liebe wahrnehmen. Wir können unsere Seele in das Mysterium und Wunder Seiner unendlichen und ewigen Existenz sinken lassen. Und wir können die unbeschreiblichen Manifestationen Seiner Gnade genießen, die unendlich abgestufte Formen annehmen kann, von der subtilen bis hinunter zur konkreten, greifbaren.

Gott ist allmächtig. Er ist der einzigartige Meister der Welt, in der wir leben, und aller manifestierten Welten und Universen. Er ist der Schöpfer von allem, was existiert, und Sein allmächtiger Wille kann jedes Wunder vollbringen. Daher kann sich Gott auch für uns manifestieren, wenn wir Ihn leidenschaftlich darum bitten. Wenn wir uns aufrichtig wünschen, dass unsere Beziehung zu Gott sich auch durch die Erscheinung oder Manifestation einer Göttlichen Form konkretisiert, wenn wir dies mit Liebe, Streben, Reinheit und Glauben erbitten, dann wird Gott uns antworten.

Viele Yogis haben außerordentliche spirituelle Erfahrungen beschrieben, in denen Gott sich für sie während des kontinuierlichen 24 Stunden Gebetes manifestiert hat, manchmal sehr subtil, andere Male sehr konkret (sichtbar – eine Manifestation mit geöffneten Augen). Es bedarf einer großen Reinheit und Offenheit, um diese göttlichen Zeichen und Erscheinungen zu erkennen. Wir müssen alle Vorurteile beseitigen, denn Gott ist vollkommen frei, und wenn wir Ihn durch unsere Gebete dazu bewegen, vor uns in der einen oder anderen Form zu erscheinen, dann kann Er uns unter absolut jeder Form erscheinen. Gott kennt jeden von uns sehr gut und weiß sehr genau, was in unserer Seele und in unserem Verstand ist. Er kennt die wirklichen Bedürfnisse unserer Seele, die Symbole oder Aspekte, auf die wir am meisten antworten, die uns berühren und beeindrucken können. Daher manifestiert er sich unter der Form, die am wertvollsten und nächsten für unsere Seele ist, damit wir Ihn leicht erkennen und lieben können. Er kann sich als ein Windhauch oder als ein brennender Busch, als eine Sonne, ein Feuer, ein Schwert, ein unendlicher Ozean, ein Blütenregen, ein Regenbogen, ein Berg oder als ein heiliges Symbol manifestieren … Unzählig können seine Manifestationen sein. Aber er kann sich auch unter der Form einer großen kosmischen Kraft manifestieren, als ein weiser alter Mann, unter der Form von Shiva oder Jesus, oder in einer anderen Gott-ähnlichen Erscheinung, auf die wir empfänglich reagieren. All jene, denen sich Gott in Seiner immensen Gnade in Visionen einer konkreten oder subtilen Form manifestiert hat, bestätigten das gleiche überwältigende Gefühl des Wiedererkennens und auch der Dankbarkeit. Denn sie haben gespürt, dass die göttliche Erscheinung für sie die angemessenste war. Mit anderen Worten manifestiert sich Gott auf unterschiedliche Weisen für jeden Menschen, nämlich auf die für jeden von uns passendste Form.

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Während des Dialoges erinnerte ich mich daran, dass ich mit dem Feuer meiner Liebe und der Entsagung daran glaube, dass Gott eine Form annehmen würde und mir erscheint. Daher bat ich Ihn, Sich mir unter einer Form zu offenbaren, die mein Bewusstsein erkennen und sich ihr jederzeit leicht anpassen könne. Ich sah dann auf der Ebene des Chid Akasha (dem subtilen Raum in der Gegend der Stirn) einen immensen, weißen, graziösen Schwan; er glitt auf dem Wasser dahin, das ich in der Mitte meiner Stirn sehen konnte (ich fühlte die untere Hälfte meines Kopfes im Wasser und die obere Hälfte über dem Wasser) und er machte die spezifische Geste des Wasserfilterns mit seinem Schnabel. Ich hörte dann: „Ich weiß, wie man Nektar von Gift trennt“, dann sah ich ein Auge des Schwans immer näher und näher, bis der tiefe, dunkle, samtene Raum aus dem Inneren seiner Pupille mich vollständig umschloss und alles wieder zu einem Meer der Glückseligkeit wurde. (Daniela, 31 Jahre alt)

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Nach den ersten beiden Stunden, in denen ich das Gebet sprach um Gott zu bitten, sich zu manifestieren, sah ich einen blühenden, eingepflanzten Aprikosenbaum, von dem weiße Blüten fielen, die mich bedeckten. Ich erkannte, dass dies Gott war und seine Gnade übersprudelnd, denn ich wurde bedeckt von einem Zustand des Friedens, der Stille und Harmonie. Ich fühlte mich beschützt und geführt. Ich fühlte mich so gut, dass ich nichts mehr gebraucht habe. Jedes Bedenken und jede Sorge aus der Außenwelt waren vollkommen verschwunden. (Ioana, 60 Jahre alt)

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Im Morgengrauen öffnete ich das Fenster und ließ mich von der Morgenluft bedecken. Ich betete immer leidenschaftlicher und leidenschaftlicher um Gott dazu zu bewegen, für mich zu erscheinen und ich war überzeugt, dass etwas Unerwartetes für mich geschehen würde. Ich wartete auf den Sonnenaufgang. Ich genoss die Pracht des Sonnenaufgangs und während ich das Gebet sagte, bemerkte ich für mich selbst, dass Gott solch eine wunderbare Form angenommen hat – die Sonne – was mir eine solche Glückseligkeit schenkte, dass ich nicht mehr länger nach einem anderen Beweise Seiner Existenz strebte. Ich war glücklich und zufrieden. Es war als würde ich schweben und ich hatte keinerlei Wahrnehmung meines Körpers mehr. Dann begann ich (mit geöffneten Augen) sehr spezielle leuchtende Manifestationen zu sehen – in der Sonne und um sie herum – so wie einen Überschuss an außerordentlich farbigem Licht, das keine Widerspiegelung in der realen Welt hat. Sie waren unaussprechlich leuchtend und intensiv. Wellen der Freude erfüllten meinen Körper, Schauer rannen mir über die Wirbelsäule und ich wurde warm. Die Müdigkeit, die angefangen hatte sich bemerkbar zu machen, verschwand vollständig. Ich schloss und öffnete meine Augen, um zu prüfen, was ich sah: einen Ozean an intensiven leuchtenden Farben, wie hunderte von Regenbogen…

Ich dachte an die Liebe, die ich für meinen Vater empfunden hatte und ich liebte Gott so wie das Kind in mir vor 30 Jahren seinen Vater geliebt hatte. Ich nannte Ihn „Vater“, ein Wort, das in mir normalerweise große Hemmungen verursachte (da mein Vater vor 23 Jahren gestorben war). Dann geschah ein Durchbruch. Etwas war zerbrochen und ich ließ mich selbst los. Ich spürte Gott so beschützend und mild wie einen Vater. Es gab keine Sorgen mehr, keine Beschäftigungen, keine Menschen, nichts. Ich war einfach nur in Seiner warmen Liebe. Ich konnte Ihn sogar physisch spüren, wie etwas Samtenes, das mich umhüllte und mich liebkoste. (Gabriela, 34 Jahre alt)

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Nach einigen Stunden des beharrlichen Betens sah ich Shiva in seiner Tänzer-Haltung. Sein Abbild war auf den Nachttisch in der Nähe eines alten hölzernen Kreuzes projiziert und ich konnte ihn mit geöffneten Augen sehen. Zuerst sah ich helle Punkte wie ein leuchtendes Gewebe und dann erschien aus dem Licht Shiva, tatsächlich Sein Abbild als Tänzer, umrissen mit leuchtenden Punkten. Ich konnte meinen Augen nicht trauen und schrieb dies meiner Müdigkeit zu. Aber ich kann mit Sicherheit sagen, dass ich nicht müde war, bevor dieses Abbild erschien, da ich zuvor stundenlang geschlafen hatte. Ich rief sogar aus: “Shiva!” Die Projektion dauert lange genug an und erweckte in mir einen exquisiten Zustand der Liebe, Glückseligkeit und Dankbarkeit. (Monica, 31 Jahre alt)

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Bevor ich mit dem Gebet begann war ich glücklich wie ein Kind, dessen Eltern ihm etwas versprochen hatten und das nun eifrig auf dieses Etwas wartete. Das Gebet aussprechend bekam ich immer mehr das Gefühl, dass ich ein kleiner Teil Gottes bin. Plötzlich fühlte ich mich befreit von allen Sorgen und Gedanken, die mich niedergeschlagen machten und ich konnte alles verwirklichen, was ich mir wünschte. Ich fühlte mich extrem kraftvoll und selbstbewusst.

Ich sagte mir, dass ich, wenn ich ein Funke Gottes bin, wohl aussehen müsste wie ein kleines Licht und ich stellte mir mich selbst als ein Glühwürmchen im Gras vor. Ich schloss meine Augen und sehr klar und deutlich erschien ein kleines Glühen in einem makellosen weißen kristall-ähnlichem Silber. Während ich weiter betete, wurde der Lichtfleck langsam größer. Ich öffnete meine Augen, weiterhin betend, und stand auf. Ich setzte mich auf mein Bett. Ich schloss meine Augen und wieder erschien der Lichtpunkt während ich betete. Das Licht nahm zu und wurde zu einer Sphäre, in der das leuchtende Weiß sich mit blauem und rosa Licht vermischte. Ich öffnete langsam meine Augen und ich bemerkte, dass ich diese strahlende Erscheinung auch mit offenen Augen wahrnehmen konnte… In meinem Raum war alles hell und ich fühlte mich sehr glücklich. (Luminita, 32 Jahre alt)

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Nach 5-6 Stunden erreichte ich einen tiefgründigen Zustand des Einklangs mit Gott. Zuvor hatte ich die Eingebung, dass die vorangehende Periode ein Test für meine Beharrlichkeit war, denn Gott war bereits anwesend. Als konkrete Manifestation erlebte ich einen Raum, in dem ich genau „wusste“ und spürte, dass alles dort von Gott durchdrungen war, dass Er selbst all der Raum war. Da ich eigentlich fortfahren wollte, das Gebet aufzusagen, sagte Gott zu mir auf eine sehr klare Weise: „Diese Offenbarung Meines Selbst ist eine sehr konkrete Form. Genieße sie.“ Dieser Raum war von sehr harmonischen, wunderschönen Strömen einer Art Licht mit hoher Vibrationsfrequenz durchdrungen und durchzogen. Tatsächlich kann ich diesen Raum am korrektesten beschreiben als eine unaussprechliche Essenz, erfüllt von einer sehr harmonischen und subtilen Schwingung, die eine Art der „Essenz des Lichtes“ beinhaltete (es war eine andere Art von Licht, nicht wie das physische Licht). Diese glänzenden Vibrationen waren auch sehr mysteriös.

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Ich bat Gott, mir zu erklären, wie Er ist, denn er war mir so nahe und dennoch konnte ich Ihn nicht verstehen, ich konnte seine Qualitäten und Eigenschaften in mir nicht fassen und verstehen. Ich fragte Ihn: „Was bist Du? Wie bist Du? Wer und wo bist Du? Bitte erzähle mir von Dir!“ Er antwortete mir spontan und in einfachen Worten, indem Er immer das, was er sagte, durch einen inneren Zustand in mir bezeugte. Zum Beispiel: „Ich bin alles. Ich bin der alles umarmende Raum und die Leere jenseits dieses Raumes. Ich bin die Ewigkeit und die Freiheit. Nur Ich existiere in Wirklichkeit.“ (Marian, 27 Jahre alt)

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Nach sieben Stunden andauerndem Gebet, in denen mein einziges Problem meine Körperstellung war, dass er nicht taub wurde, da geschah, könnte man sagen, ein Wunder. Eigentlich hatte es zuvor schon Anzeichen dafür gegeben, aber ich hatte diese Zeichen in dem Moment nicht verstanden. Aber nach einiger Zeit war es offensichtlich. Die Gebete wurden immer stiller; ich fühlte, dass ich begann, mich selbst viel direkter durch meine Seele als durch die Bedeutung der Worte in meinem Verstand auszudrücken. Das Gebet veränderte sich, von einer laut herausgerufenen Forderung in eine stumme Bitte, die dem Enthusiasmus meiner begeisterten Seele eine Stimme gab, “verschlüsselt” als Gebet. Je weiter dieser Prozess fortschritt, desto mehr fühlte ich einige intuitive Geistesblitze, die erschienen, und so betrat ich eine ausgedehntere, kohärentere und wunderschöne Wirklichkeit; diese Wirklichkeit war genau diejenige in der wir leben. Ich hatte mich im Gebet “aufgelöst” und von Zeit zu Zeit (oftmals steigernd) überquerte ich eine Grenze, die mir den Schritt jenseits ermöglichte. Dann durchlief ein extrem intensiver und zur gleichen Zeit unendlich vielfältiger und verfeinerter Schauer mein gesamtes Wesen. Nachdem diese Momente sich immer häufiger zu wiederholen begonnen – ich konnte keine Verbindung zu dem herstellen, was noch kommen sollte – bemerkte ich plötzlich, dass Gott zu mir sprach! Ich erkannte Seine Stimme in meinem Herzen, die Göttliche Inspirationen in auftauchenden Zuständen in der Mitte meiner Brust flüsterte. Ich war umgeben von Gott und zur gleichen Zeit umarmte ich Gott in meinem Herzen! Zuerst war ich überwältigt von sehr starken Gefühlen des Erstaunens und der Emotion. Er war dort bereits von Anfang an, aber ich war derjenige, der Ihn nicht gesehen hatte! Als ich das erkannt hatte, wurde ich von einem starken Gefühl der Liebe und der Dankbarkeit ergriffen und ich fasste den Mut, Ihm zu danken. Seine Antwort war ein strömender Fluss aus Liebe und Licht. Ich vergaß meinen Körper über 5 Stunden lang vollständig. (Mihai, 31 Jahre alt)

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Nachdem ich einige Stunden gebetet hatte und Gottvater bat, sich für mich zu manifestieren, hatte ich eine neue Erfahrung: plötzlich erschien mir ein weibliches Wesen von unglaublicher Schönheit und vollständig nackt. Ich war äußerst erstaunt über diese sehr konkrete Erscheinung und ich wusste mit unerschütterlicher Sicherheit, dass Sie eine der zehn Großen Kosmischen Kräfte war, was Sie mir telepathisch bestätigte und mir sogar Ihren Namen sagte (Kamalatmika). Ich begann, Sie zu betrachten, entzückt und fasziniert von Ihrer strahlenden Schönheit und dann erlebte ich sogar ein überwältigendes Liebesspiel mit dieser Großen Kosmischen Kraft in der Astralwelt. Ich war außergewöhnlich glücklich.

Ich war erstaunt herauszufinden, dass Sie sich in einem dauerhaften Zustand der göttlichen, alles umarmenden Glückseligkeit befand. Sie strahlte und war absolut göttlich. Augenblicklich spürte ich, wie mein sexuelles Potential auf sehr natürliche Weise durch eine Art von innerer Alchemie transmutiert wurde (ich betrachtete diesen Prozess einfach nur) und die Energien wurden im Sahashrara ohne jegliche Anstrengung absorbiert. All dies verdankte ich einfach nur Ihrer Anwesenheit. Sie sagte mir, dass das Liebesspiel mit einer Großen Kosmischen Kraft ein direkter Pfad zur Erkenntnis Gottes sei.

Ich war auf diese Weise verblüfft zu sehen, dass auch Sie sich in einem dauerhaften Zustand der Ekstase befand; Sie war gleichzeitig vollkommen bei klarem Verstand und bewusst. Es gab keinerlei Spur eines Mangels oder einer Unvollkommenheit (wie echte Frauen sie haben). All die göttlichen Qualitäten wie Schönheit, Liebe und spirituelle Unterscheidungsfähigkeit leuchteten in Ihr.

Was mir am außergewöhnlichsten an Ihr erschien war, dass Sie Gott enorm liebte. Jeder Gedanke (oder jede Absicht) von mir wurde auf geniale Weise “transformiert”, so dass er mich zu Gott führen konnte, so als ob es keinen Raum für irgendetwas anderes gäbe als für Gott. Alles war Gott und ich war erstaunt zu sehen, dass absolut alles Gott beinhaltet (obwohl ich dies theoretisch bereits wusste). Grundsätzlich kann aus einer bestimmten Sichtweise jeder Gedanke, wenn man nur weiß, wie man ihn denken soll, auf eine magische Weise gewendet werden, um unmittelbar auf Gott ausgerichtet zu sein, genau so wie Sie es damals getan hatte. Sie war wie eine großartige Magierin, die mich aus dem Ofen der Schöpfung nahm und mich mit tiefer Liebe zu Gott führte. (Dan, 31 Jahre alt)

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Vermutlich haben wir alle mit Erstaunen und Bewunderung die Erzählungen einiger berühmter Yogis über einige Göttliche Erscheinungen gelesen. Du wirst sicherlich anerkennen, dass auch die rumänischen Yogis, die das 24-Stunden-Gebet an Gott den Vater ausgeführt haben, uns erstaunliche und überzeugende Berichte gegeben haben. Wir hoffen, du wirst dadurch für dich selbst besser überzeugt, dass du danach streben solltest, kontinuierlich für 24 Stunden zu beten, im Bewusstsein der Schönheit und Freude, die du dann erfahren wirst.

“Gott der Vater existiert und Er kann sogar auf der physischen Ebene wahrgenommen werden, da der gesamte Makrokosmos im Grunde der Körper Gottes ist. Die mystischen Dichter haben Gott den Vater oft real gesehen, sogar in dieser physischen Welt. Daher sagten sie, die Sterne sind Seine Augen, das Gras und die Bäume sind Seine Locken, die fließenden Gewässer sind sein Blut. Das Brausen des Meeres, der Gesang der Nachtigall, der Schrei eines neu geborenen Babys und all die anderen Geräusche seiner Schöpfung ergeben Seine Stimme … Und so kann Gott, der Vater, uns tatsächlich erscheinen, sogar in einer physischen Form.”

 

Lesen Sie hier den Artikel zur erwähnten Methode, dem 24-Stunden-Gebet.