Lebensmittel und Heilpflanzen, die den Genuss des Glückszustandes begünstigen – Teil 1

Alle Wesen suchen den Glückszustand. Nach Meinung mancher Forscher liegt das Geheimnis des Glücks in der geheimnisvollen Transformation, die in der Natur erfolgt, genauer gesagt in den physiologischen Umwandlungen, die im menschlichen Körper unter dem Einfluss verschiedenster Stoffe erfolgen, die in Heilpflanzen und Lebensmitteln enthalten sind, die man zu sich nimmt. Zieht man in Betracht, dass man größtenteils das ist, was man isst, so seien folgende Lebensmittel und Heilpflanzen empfohlen, die einem helfen, auf natürliche Weise gute Laune, Ruhe, psychisch-mentales Gleichgewicht und schließlich den Glückszustand selbst zu erreichen, den man somit – könnte man sagen – hier und jetzt „kosten“ kann.

 

BANANEN

Die Bananen sind mit ihrem süßen Geschmack und ihrer angenehmen Konsistenz sehr reich an Fasern, Kalium und Magnesium. Durch ihren Gehalt an Nährstoffen führen sie sehr schnell dazu, dass ein Zustand des psychischen Wohlbefindens eintritt, wobei sie dazu beitragen, dass depressive Zustände reduziert und beseitigt werden und sich ein Zustand des emotionalen Gleichgewichts einstellt. Entweder separat oder in einem sehr schmackhaften Obstsalat genossen, können die frischen Bananen somit den Magnesiumgehalt im Körper regeln und eine schnelle Wiederherstellung nach physischen oder mentalen Anstrengungen gewährleisten. Das Zusammenwirken von Magnesium und Kalium in den Bananen sichert eine beachtliche Wirkung der Entspannung und des Wiederaufbaus im Bereich der Nervenzellen. Dieses verleiht zusätzlich eine exzellente, wohltuende Anpassungsfähigkeit gegenüber emotionalen Fluktuationen, die eventuell erscheinen können, wobei sie schließlich zu einer sehr guten emotionalen Selbstkontrolle führen.

SÜSSE ORANGEN

Es gibt zwei Kategorien von Orangen: die süßen und die saueren. Die Anzahl der Sorten und Variationen der süßen Orangen ist sehr groß. Die süßen Orangen enthalten Inositol, eine Substanz, die das Niveau des Serotoninspiegels und des Insulinspiegels regelt. Aus diesem Grund ist der regelmäßige Genuss von süßen Orangen sehr vorteilhaft, um den Fluktuationen der psychischen und mentalen Zustände entgegenzuwirken. Desgleichen tragen sie dazu bei, dass Zustände der Depression und Ängstlichkeit beseitigt werden. Das regelmäßige Konsumieren süßer Orangen kann dazu verhelfen, dass das übermäßige Fett und der Cholesterinspiegel reduziert werden, bei gleichzeitiger Harmonisierung des physischen Körpers. Hinzu kommt, dass die süßen Orangen eine bedeutende Quelle an Vitamin C sind, wobei eine einzige Frucht mehr als 150% der empfohlenen Tagesdosis an Vitamin C liefert. In dieser Hinsicht ist die Tatsache bekannt, dass in Stresssituationen eine große Menge an Vitamin C sehr von Vorteil sein kann, da in diesen Fällen sowohl der Verbrauch an Noradrenalin als auch an Adrenalin sehr groß ist. Sowohl der Geschmack als auch das Aroma der Orangen ist besonders aufmunternd. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass auch schon der Geruch einer frischen Orange den Zustand der Ängstlichkeit erheblich reduzieren kann, wobei zugleich gute Laune und Optimismus wieder erweckt werden.

PFIRSICHE

Die Pfirsiche stammen ursprünglich aus Tibet und China und werden seit mehr als 200 Jahren wegen ihren süßen und saftigen Früchten angebaut. Die Pfirsiche enthalten antioxidierende Substanzen und Fasern. Eine Menge von 150 Gramm frischen Pfirsichen liefert 8% der empfohlenen Tagesdosis an löslichen Fasern, die den Cholesterinspiegel im Blut reduzieren. Diese Wirkung wird in der Regel subjektiv von dem, der täglich einige reife Pfirsiche verzehrt, als ein Zustand der energetischen Erfrischung verspürt, die der erholsamen Wirkung eines Spaziergangs an der frischen Waldluft im Gebirge gleicht. Die Pfirsiche enthalten zugleich auch Kalium, ein Element, das nicht zufällig auch „das Mineral der Jugendlichkeit“ genannt wird. Es spielt eine besonders wichtige Rolle bei der Regulierung einer großen Menge chemischer Prozesse im Organismus.

ANANAS

Die Ananas ist eine Frucht, die seltener in ihrem natürlichen Zustand verwendet wird, aber dennoch eine wunderbare Quelle an Makronährstoffen darstellt. Nur 100 Gramm der frischen Ananas-Frucht kann 25% der Tagesdosis eines Erwachsenen an Vitamin C decken. Die Ananas ist nicht nur erfrischend und köstlich, sondern aktiviert auch ausgezeichnet die Verdauungsprozesse. Die Ananas enthält zugleich auch Bromelain, ein Enzym, das vor allem die Verdauung der Proteine beschleunigt. Somit verspürt man nach Konsumieren einer Portion von 200 Gramm frischer Ananas die beachtliche und sofortige physische und psychische Wiederherstellung des Organismus.

GRAPEFRUIT

Die Grapefruit ist sehr reich an Folsäure (Vitamin B9), die eine entscheidende Rolle für die Sauerstoffzufuhr an das Gehirn spielt. Nach einer aktuellen amerikanischen Studie ist der Gehalt an Folsäure im Blut bei Menschen mit depressiven Zuständen geringer. Die Folsäure trägt dazu bei, dass gesunde Zellen entstehen, und ist bei der Vorbeugung von Anomalien im Nervensystem sehr wichtig. Die Grapefruit spielt eine Schlüsselrolle bei der Erzeugung von Serotonin, das suggestiv auch noch als „Glückshormon“ bekannt ist. Folglich kann der Verzehr auch nur einer einzigen Grapefruit am Tag einen Zustand der psychischen Aufheiterung herbeiführen. Andererseits besteht eine der wichtigsten Wirkungen der Folsäure (Vitamin B9) darin, den Zustand des psychischen und emotionalen Gleichgewichts wiederherzustellen. Genau aus diesem Grund kann ein Glas mit Honig gesüßtem, frischem Grapefruitsaft dazu führen, dass das psychische Unwohlsein fast sofort beseitigt wird.

KÜRBIS

Dieses Gemüse hat einen sehr hohen Zinkgehalt, der nach Meinung polnischer Forscher die Nervenzellen am Leben erhält und die seelisch bedrückenden Zustände beseitigt. Dieses Spurenelement, das Zink, wird bei der Umwandlung der Aminosäure Tryptophan in Serotonin verwendet, das mit Recht das „Hormon des Glücks“ genannt wird, wobei einige Forscher behaupten, dass es ein Bestandteil dessen ist, was man die „geheime Chemie der Liebe“ bezeichnen kann. Der reife Kürbis ist eine vorzügliche, geschmackliche Delikatesse, wenn er mit Honig und aromatischen Pflanzen verzehrt wird. Man kann den Kürbis auch schälen, in kleine Stücke schneiden und danach in Olivenöl leicht anbraten, wobei man verschiedene aromatische Pflanzen wie Salbei, Rosmarin, Basilikum, Pfefferminze und Gewürze (Koriander, Fenchel, Kümmel, Anis, Zimt oder Vanille) hinzufügt. Das im Kürbis enthaltene Zink ist für die Betätigung der Geschmackspapillen und der Geruchszellen, sowie der Rezeptoren des Sehapparates zuständig. Auf diese Weise trägt das Zink im Kürbis zur Verbesserung der Sehfähigkeit, des Geschmacks- und des Geruchssinns bei. Deshalb wird, je mehr man das spezifische Aroma eines lecker zubereiteten Kürbisses genießt, die Anziehung zum strahlenden Kürbis „sichtbar“ wachsen.

SPINAT

Der Spinat stammt ursprünglich aus Persien und hat eine beeindruckende Geschichte. Im 7. Jahrhundert hat der König von Nepal Spinat als Geschenk nach China geschickt. Im 11. Jahrhundert kam er durch die Mauren nach Spanien. Danach gelangte er nach England und wurde als „spanisches Gemüse“ bezeichnet. Im 16. Jahrhundert war der Spinat am französischen Hof eines der beliebtesten Gemüse. Am Ende der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurde der Spinat durch den bekannten Zeichentrickfilmhelden, Popeye berühmt, der vom Zeichner E. C. Segar erschaffen wurde. Der Spinat ist mit den Rüben verwandt und enthält sehr viel Folsäure, ein Vitamin der Gruppe B (Vitamin B9), das wasserlöslich und sehr wichtig für das Aufrechterhalten des psychischen Gleichgewichts ist. Übrigens kommt sogar der Begriff „Folsäure“ vom Wort „Folium“, die lateinische Bezeichnung für „Blatt“, da die Folsäure vor allem in grünem Gemüse, wie dem Spinat, vorhanden ist. Eine tägliche Portion Spinat ist für die Beseitigung depressiver Zustände sehr günstig. Hinzu kommt noch, dass der Spinat ein ausgezeichnetes Nervenschutzmittel ist. Der regelmäßige Verzehr von rohem Spinat in Form von Salat oder gekocht, führt zur Verbesserung der Gehirnfunktionen.

BLUMENKOHL

Der Blumenkohl stammt aus Anatolien. Der Anbau in Europa begann zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Der Blumenkohl ist ein Gemüse, das sehr reich an Vitamin C ist. Eine Ernährungsweise, die arm an Vitamin C ist, hemmt die Erzeugung von Dopamin, das für die Aufnahme des Eisens zuständig ist. Das Eisen regt die allgemeine Energie des Organismus an. Das Dopamin wirkt sich auch auf die Kontrolle des allgemeinen Wohlbefindens aus. Eine aktuelle britische Studie hat gezeigt, dass 100 g roher Blumenkohl dem Organismus 70 mg Vitamin C bietet, wobei diese Menge die gute Laune ausgezeichnet anregt. Hinzu kommt, dass der Blumenkohl auch eine beachtliche Menge an Folsäure (Vitamin B9) enthält. Wenn man aus diesem Grund abends, vor dem Schlafengehen, eine Portion rohen Blumenkohl mit etwas Sauerrahm und knusprigen Lebensmitteln, z.B. Maisflocken, zu sich nimmt, kann man danach einen Zustand des tiefgehenden Friedens verspüren, der einem in der betreffenden Nacht einen ruhigen und erholsamen Schlaf sichert.

PILZE

Die orientalischen Kulturen haben die Pilze nicht nur als Lebensmittel, sondern auch zu therapeutischen Zwecken verwendet. Die Pilze sind eine sehr gute Quelle an Vitamin B2 (Riboflavin) und Vitamin B3 (Niacin). Vitamin B2 wirkt bei einer großen Anzahl Energie erzeugender Prozesse mit. Aus diesem Grund wird ein Pilzgericht sehr stark für seine regenerierenden Wirkungen geschätzt. Andererseits kann ein Defizit an Niacin (Vitamin B3) dazu führen, dass ein depressiver Zustand auftritt. Wenn der Niacin-Gehalt im Körper niedrig ist, fabriziert der Körper das Vitamin B3 aus Tryptophan, wobei auf diese Weise eine viel geringere Menge davon übrig bleibt, die in Serotonin umgewandelt werden kann. Diese Reaktion ist für das Aufrechterhalten der guten Laune und des psychischen Gleichgewichts nicht vorteilhaft. Da die Pilze einen großen Gehalt an Niacin (Vitamin B3) haben, ist ihre Verwendung in der Ernährung sehr vorteilhaft. Pilze können mit Olivenöl zubereitet und danach gegrillt werden. Einige Pilze, wie z.B. die Champignons können auch sogar roh im Salat verzehrt werden.

AVOCADO

Die Avocado ist seit mehr als 7000 Jahren als Nahrungsmittel bekannt. Die Inkas und Azteken haben sie wegen ihrer weichen Konsistenz und ihren vielfachen, wohltuenden Wirkungen sehr geschätzt. Die Avocado enthält viel Kalium, Folate, Karotinoide und Vitamin B6 (Piridoxin). Eine Schale klein geschnittener Avocado (146 Gramm) enthält 874,54 mg Kalium, 90,37 mg Folate und 0,41 mg Vitamin B6 (Piridoxin). Auf diese Weise kann man sagen, dass die Avocado eine ausgezeichnete Quelle an Kalium ist, wobei sie auf diese Weise Zustände der physischen Müdigkeit bekämpft und einen Zustand der allgemeinen Ruhe hervorruft. Das in der Avocado enthaltene Vitamin B6 trägt desgleichen auch zur Aufrechterhaltung des psychischen und psychosomatischen Gleichgewichts bei. Es spielt eine Rolle bei den Decarboxylierungs-Prozessen, infolge deren Amine entstehen, die den Neurotransmittern (Noradrenalin und Serotonin) vorausgehen.  Schlussfolgernd kann man behaupten, dass die Avocado einfach, so wie sie ist, oder als Zutat in Rohkostsalaten zusammen mit Tomaten, Pilzen oder Kürbis wie eine wohltuende „pflanzliche Butter“ ist, die sehr schnell depressive Zustände, Erregbarkeit, Ängstlichkeit oder mentale Unruhe beseitigt.

KAROTTEN

Der Anbau von Karotten und deren Verwendung in der Ernährung werden seit Tausenden von Jahren betrieben. Die Karotten sind eine ausgezeichnete Quelle an Beta-Karotin, Vitamin A und Vitamin C. Hinzu kommt noch, dass eine aktuelle britische Studie gezeigt hat, dass eine Verbindung zwischen dem Mangel an Vitamin B8 (Biotin), das Karotten ebenfalls enthalten, und den Zuständen der Depression oder Müdigkeit besteht. Es ist bekannt, dass das Biotin (Vitamin B8) eine Schlüsselrolle beim Stoffwechsel der Gluzide, Fettstoffe und Proteine spielt, sowie dass es zur Anregung der Aktivität des Vitamin C beiträgt. Deshalb trägt der regelmäßige Verzehr von Karotten, entweder morgens als frischer Saft oder den täglichen Speisen zugefügt, zur  Aufrechterhaltung unseres allgemeinen Wohlbefindens bei, desgleichen auch zur Sicherung eines gesunden psychischen Tonus. Das Beta-Karotin aus den Karotten ist ein sehr gutes Antioxidantium, das den Karotten die regenerierenden Eigenschaften sowohl jungen als auch alten Menschen verleiht. Somit kann man behaupten, dass ein Glas Karottensaft jederzeit eine ausgezeichnete Lösung gegen Müdigkeit ist.

GRÜNE BOHNEN

Die grünen Bohnen sind sehr reich an Magnesium (28 mg Magnesium in 100 g Bohnen). Nach einer britischen Studie wurde bei Personen mit depressiven Zuständen ein niedriger Gehalt an Magnesium nachgewiesen. Magnesium ist ein bedeutender Faktor, der zur Aufrechterhaltung des psychischen Gleichgewichts beiträgt. Es ist ein gutes Beruhigungsmittel des Nervensystems und hat antidepressive Wirkungen. Das Magnesium ist in fast allen grünen Gemüsearten enthalten, speziell aber in den grünen Bohnen. Deshalb wird ein aus frischen grünen Bohnen zubereitetes Gericht den Gehalt an Magnesium im Körper beachtlich vergrößern, wobei einem dadurch geholfen wird, auf der positiven Seite der emotionalen Waage zu bleiben. Hinzu kommt noch, dass das Magnesium aus den grünen Bohnen sich auf komplexe Weise auf die Tätigkeit des Gehirns auswirkt und die Nervenzellen stimuliert.

ALGEN

Die Algen sind Urpflanzen, die Fotosynthese betreiben und sehr einfach aufgebaut sind. Der Mensch verwendete sie bereits vor 5000 Jahren als Nahrung, da sie einen sehr hohen Gehalt an Nährstoffen haben. Die Algen sind sehr reich an Jodid, das ausgezeichnet ist, um die Tendenzen zu psychischen Fluktuationen zu stabilisieren, um depressive Zustände zu beseitigen und um das allgemeine Energieniveau zu steigern. Gleichzeitig begünstigen die Algen auch die mentale Konzentration und den Zustand der Wachsamkeit und Aufmerksamkeit. Dank ihres Proteingehalts von mehr als 50% werden die Algen bei der Zubereitung von Suppen verwendet, sowie insbesondere bei der Zubereitung von Reisgerichten und einer großen Vielfalt an Rohkostsalaten. Für eine sehr große Anzahl von Menschen ersetzen die Algen sehr häufig einige Gemüsearten.

SÜSSKÄSE

Der Süßkäse garantiert einen „süßen Schlaf“, weil er eine der bedeutendsten Quellen des Tryptophan ist, eine Aminosäure, die bei der Synthetisierung des Melatonins verwendet wird, das den Schlaf „süß“ werden lässt. Das Tryptophan ist eine der zehn bedeutendsten Aminosäuren, die der Organismus für die Synthese der Proteine verwendet. Es spielt eine bedeutende Rolle für das optimale Funktionieren des Nervensystems, vor Allem in Verbindung mit der Entspannung, dem Schlaf und der natürlichen Fähigkeit sich Auszuruhen. Einer der Vorteile, die der Käse mit sich bringt, ist die Appetitregulierung. Die Zufuhr von Tryptophan ist bei Schlaflosigkeit sehr von Vorteil. Das Tryptophan beeinflusst den psychischen und emotionalen Zustand auf positive Weise oder anders gesagt, schafft gute Laune. Das Tryptophan wirkt auch als Vorläufer des Serotonins, einem Neurotransmitter, der dem Organismus hilft, den Appetit, die Fähigkeit sich auszuruhen und den allgemeinen psychischen Zustand zu regeln. Dank seiner Fähigkeit den Serotoninspiegel anzuheben, wird das Tryptophan zur Behandlung einer großen Vielzahl von Störungen verwendet, u.a. Depression, Schlaflosigkeit und Ängstlichkeit. Wenn ihr also an Schlaflosigkeit oder an depressiven Zuständen leidet, oder eure gute Laune beeinträchtigt ist, solltet ihr nicht zögern, eine kleine Mahlzeit aus Vollkornbrot und frischem Süßkäse zu euch zu nehmen. Ihr könnt desgleichen noch frische Petersilienblätter hinzufügen, die seinerseits eine ausgezeichnete Quelle für Tryptophan sind.

ZIEGENMILCH

Die Ziegenmilch hat einen hohen Kalzium-Gehalt: 500 ml Ziegenmilch enthalten 70% der empfohlenen Tagesdosis Kalzium. Wie man weiß, spielt Kalzium eine bedeutende Rolle bei der Wiederherstellung des psychischen und mentalen Gleichgewichts. Aus physiologischer Sicht ist das Kalzium sehr wichtig für die Übertragung der Impulse auf neuronaler Ebene. Deshalb erinnert euch rechtzeitig daran, dass ein Kalziummangel oft zu einer Steigerung der Nervosität führt. Somit kann das Verwenden frischer Ziegenmilch für das Beibehalten des psycho-mentalen Gleichgewichtes sehr nützlich sein. Dies ist auch einer der Gründe, weshalb das Kalzium im wahrsten Sinne des Wortes „das Mineral, das für unseren Zustand der Ruhe und Ausgeglichenheit verantwortlich ist“ genannt werden kann. Ihr solltet folglich nicht zögern, immer bei Bedarf Ziegenmilch zu trinken.

Ein Artikel von Ayurveda-Lehrer Andrei Gămulea

 

Lesen Sie hier weiter:

Lebensmittel und Heilpflanzen, die den Genuss des Glückszustandes begünstigen – Teil 2

Lebensmittel und Heilpflanzen, die den Genuss des Glückszustandes begünstigen – Teil 3