Wie wir das Ungleichgewicht in unserem Essverhalten wieder richten können und somit Krankheiten vorbeugen und Wohlbefinden auch auf geistiger Ebene wieder herstellen können.

Eine gesunde und vitale Zukunft liegt in der richtigen Balance der Nahrung. Die fernöstliche Ernährungslehre, die nach dem Yin/Yang Prinzip aufgebaut ist und bei uns als Makrobiotik bekannt ist, sagt, dass sämtliche Krankheiten der modernen Welt dadurch zustande kommen, dass 90% der Nahrung der sogenannten Zivilisationsländer einen vorwiegenden Yin Charakter aufweist.

Selbst wenn wir nicht übermäßig viele Fertigprodukte oder Konserven essen, haben wir vieles was unseren Vorfahren nicht zugänglich war – und wenn dann höchstens als Genussmittel – in den Rang der Hauptmahlzeiten erhoben und verzehren hiervon auch noch ein übermäßiges Zuviel.
So nehmen wir Zucker zu uns in Getränken, Süßigkeiten, Gebäck und Dessert – alles nach dem Motto „Ein Eis hat immer noch Platz“ oder der Verlockung dass Cola ein „Erfrischungsgetränk“ ist. Wir verfeinern vom Hersteller aus den Spinat mit einem Schuss Sahne und essen das ganze Jahr hindurch exotische Früchte wie Bananen, Mango, Ananas und Avocado. Käse soll schmelzen, Müsli knuspern und Getränke spritzig sprudeln.

Diese Ernährungsform, die oft ausschließlich auf Genuss ausgerichtet ist, hat wenig mit dem zu tun was uns ernähren soll und noch weniger mit Balance. Dies führt nicht nur zum Ungleichgewicht auf körperlicher Ebene, sondern bringt auch eine Überbetonung von Yin Energien in Geist und Gemüt. Ergebnisse hiervon sehen wir in Beeinflussbarkeit durch Werbung und Medien, Unentschlossenheit, Wechsel- und Launenhaftigkeit, Unkonzentriertheit, Mangel an Integrität, Resistenz und Durchhaltevermögen sowie Mangel an Klarheit in der inneren Welt und im Ausdruck mit anderen.

Die nachfolgende Liste gibt eine vegetarische Übersicht, was wir zu uns nehmen sollten, um eine Balance wieder herzustellen. Vegetarisch deshalb, weil der Konsum von Fleisch und Fisch an sich schon wesentlich mehr Yin ist als pflanzliche Nahrung zu sich zunehmen.

Die Empfehlung ist für eine Kur oder aber auch wenn erforderlich eine langanhaltende Diät nur Yang Nahrungsmittel zu sich zu nehmen um eine Balance wieder herzustellen und im Anschluss darauf zu achten, dass die Balance (selbst wenn man dann und wann auch Mal wieder ein Eis isst) nie wieder ganz kippen zu lassen.

Abhängig vom ihrer Grundenergie können Lebensmittel mäßig YANG, stark YANG oder sehr stark (extrem) YANG sein. Das gleiche gilt natürlich auch für Yin Nahrungsmittel. Es folgt die Übersicht der vegetarischen Yang Nahrungsmittel ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Getreide und Getreideprodukte

Laut Makrobiotik gehört diese Kategorie Nahrung zu den Yang´sten, da es sich bei dem was wir als Getreide essen um die Samen der neuen Pflanze handelt. Samen und Kerne tragen die ganze Pflanze in extrem konzentrierter Form in sich und die Pflanze entfaltet sich durch die Yang Kraft des Samens, der Kernes (des Zentrums) zu vollen (expandierten) Größe erst noch.

Vollkorngetreide in so unverarbeiteter Form wie möglich ist also sowieso schon sehr Yang.

Mäßig YANG: Vollkornweizen, Vollkornreis, Vollkorngerste, Vollkornhafer, Vollkornmais, Vollkornroggen, bulgarischer Weizen, Vollkornweizengrieß, Vollkornmaismehl, Puffreis, schwarzes Brot.

Stark YANG: Buchweizen, Hirse, Basmati Reis, Naturreis, Amaranth, Sorghumhirse

Sehr stark YANG: Getreidekeime, Wildreis

Früchte

Die meisten Früchte und Obstsorten sind Yin, da sie die aufbauende Nahrung enthalten, damit sich der Samen in seiner ersten Zeit im Boden gut mit allem (mütterlich) versorgt wird, was er braucht.

Früchte die Yang sind, schmecken sauer, bitter und adstringierend. Dies gilt auch für Äpfel und Blaubeeren; die Süßen unter ihnen sind nicht mehr sehr Yang.

Mäßig YANG: Walderdbeeren, Quitten, Hagebutten, schwarze Brombeeren, Rosinen, blaue Heidelbeeren, Stachelbeeren, schwarze Johannisbeeren, Granatapfel

Stark YANG: schwarze Heidelbeeren, Sauerdorn, Berberitzen, Äpfel, Himbeeren, rote Johannisbeeren, Preiselbeeren, rote Brombeeren, Schlehen – die frischen Früchte

Sehr stark YANG: Getrocknete Schlehen, Wildäpfel (Holzäpfel), Zwergäpfel

Fetthaltige Früchte

Mäßig YANG: schwarze Oliven, Esskastanien,

Stark YANG: Haselnüsse, Walnüsse, Cashew-Kerne

Sehr stark YANG: Pistazien, Mandeln

Gemüse

Mäßig YANG: Sellerie (Wurzel), weiße Zwiebel, Lauchzwiebel (Frühlingszwiebel), Gartenkürbis, Bratkürbis, grüne Bohnen, Löwenzahn, weißer Rettich, Radieschen, Spinat, grüner Knoblauch, Weißkohl, Artischocke, Kohlrabi, türkische Steckrübe, Steckrübe, Rutabaga, Schwarzwurzel, Topinambur, Rosenkohl

Stark YANG:  Chicorée/Endivie,  rote Zwiebel, Blumenkohl (Oberirdischer Teil), Karotte (Rad.), Petersilie (Rad.), Lauch/ Porree (ganz), Brennnessel (Fol.), Brokkoli (Oberirdischer Teil), Chinakohl  (Oberirdischer Teil), Wirsingkohl (Oberirdischer Teil)

Sehr stark YANG: Rotkohl

Hülsenfrüchte

Mäßig YANG: Mungbohnen

Stark YANG: Kichererbsen, Soja, Adzukibohnen

Sehr stark YANG: keine

Milchprodukte

Mäßig YANG: Ziegenmilch

Stark YANG: Ziegenkäse, Ghee (geklärte Butter)

Sehr stark YANG: keine

Verschiedenes

Mäßig YANG: Freilandeier (Eigelb), Sojakäse, Wachteleier (vollständig), Rogen jeder Art

Stark YANG: befruchtete Eier (Eigelb), Steinpilze (vollständig), Sesampaste

Sehr stark YANG: Bienenpollen, Salz

Öle

Mäßig YANG: Olivenöl, Mais-Öl, Mandelöl

Stark YANG: Sojaöl (Achtung hoch an Omega 6), Senföl, Rapsöl, Rizinusöl

Sehr stark YANG: Sonnenblumenöl (Achtung hoch an Omega 6), Sesamöl

Gewürze

Mäßig YANG: Sellerie (Fol.), Anis (Sem.), Meerrettich (Fol.) , Dill (Herb.), Pfefferminze (Fol.), Gartenminze (Fol.), weißer Senf (Sem.), Petersilie (Herb.). Estragon (Fol.), Kurkuma (Rad.), Steckzwiebel (Bulb.), Bärlauch (Herb.), Liebstöckel (Herb.), schottischer Liebstöckel (Herb.), Muskatnuss (Fruct.) , grüner Pfeffer (Sem.), Raps (Fol.), ägyptischer Knoblauch (Herb.)

Stark YANG: scharfer Paprika (Chili, Peperoni – Fruct.), Basilikum (Herb.), Thymian (Herb.), Kümmel (Sem.), Koriander (Sem.), Lorbeer (Fol.), Ingwer (Rad.), Meerrettich (Rad.), Dill (Sem.), schwarzer Senf (Sem.), schwarzer Pfeffer (Sem.), Zimt (Cort.) , Knoblauch (Bulb.), Safran (Flor.), Angelika (Rad.), Cayenne-Paprika (Fruct.), Echter Kerbel (Fol.), Kardamom (Fol.), Gartenkresse (Herb.), Piment (Fruct.), Krauseminze (Fol.), Monarda, Brunnenkresse (Herb.), Echter Schwarzkümmel (Sem.), Salbei (Herb.), Bockshornklee (Sem.)

Sehr stark YANG: Bohnenkraut (Herb.), Ingwer (Rad.) getrocknet, Rosmarin (Fol.), Oregano (Fol.), Gewürznelken (Gemm.) getrocknet

Polare Asana-s im Hatha Yoga

Praktiziere je nach Bedarf die Asana länger zur Stärkung des Yin oder Yang zur jeweiligen Seite.

  • Katicakrasana
  • Garudasana
  • Trikonasana
  • Natarajasana
  • Sukhasana
  • Ardha Matsendrasana
  • Virasana
  • Ardha Uttita Dhanurasana
  • Ardha Shalabhasana
  • Eka Pada Salamba Sarvangasana
  • Janusshirshasana
  • Gumukhasana
  • Padmasana

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MÜNCHEN
Mittwochs und donnerstags 19:00-21:00 Uhr
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Die Yang-Diät Ohsawa Stufe Nr. 7

Die Ohsawa Yang Diät beruht auf der makrobiotischen Philosophie (ursprünglich von C. W. Hufeland), weiterentwickelt durch George Ohsawa und seine Schüler. Genesung und Aufrechterhaltung der Gesundheit wird hier hauptsächlich durch die Ernährung erreicht. Der Japaner unterteilte in seiner asiatischen Lehre der Makrobiotik die Diäten in 10 Abstufungen (von – 3 bis 7) ein. Stufe 7 gilt dabei als die am schnellsten und leichtesten wirksame, um die Ausgeglichenheit im Körper wieder herzustellen und damit Krankheiten (vor allem Zivilisationskrankheiten) zu heilen.

Ohsawa empfiehlt eine 10 Tage Kur, da sich seiner Forschungen nach das Blut in der Zeit von 10 Tagen vollständig umwandelt und neu bildet.

Sollte man es wünschen die Diät nach den ersten 10 Tagen fortzuführen empfiehlt es sich aus anderen, nicht- makrobiotischen, ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen eine Pause von 3 Tagen einzulegen an denen man sich vegan und von frisch gespressten Säften ernährt.

Bei der Ohsawa Diät Nr. 7 ernährt man sich ausschließlich von folgenden Lebensmitteln:

  • Weizen
  • Reis
  • Buchweizen
  • Hirse

Es handelt sich bei diesen Zutaten jeweils um das volle Korn. Zusätzlich werden nur Wasser (in geringen Mengen) und Salz (Meer- oder Steinsalz) verwendet.

Erlaubt sind alle Speisen, die aus diesen Zutaten hergestellt sind.

Achtung: Es gibt z.B. Reiswaffeln, die nur aus Reis und Salz hergestellt sind. Durch den Prozess des Aufpoppens ist jedoch ein Großteil der Yangenergie entwichen – also nach Möglichkeit nicht verzehren.

Man sollte darauf achten, alle Zutaten möglichst gleichmäßig beim Ohsawa mit einzubeziehen, da man so alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge erhält.

Wie wir das Ungleichgewicht in unserem Essverhalten wieder richten können und somit Krankheiten vorbeugen und Wohlbefinden auch auf geistiger Ebene wieder herstellen können.

Eine gesunde und vitale Zukunft liegt in der richtigen Balance der Nahrung. Die fernöstliche Ernährungslehre, die nach dem Yin/Yang Prinzip aufgebaut ist und bei uns als Makrobiotik bekannt ist, sagt, dass sämtliche Krankheiten der modernen Welt dadurch zustande kommen, dass 90% der Nahrung der sogenannten Zivilisationsländer einen vorwiegenden Yin Charakter aufweist.

Selbst wenn wir nicht übermäßig viele Fertigprodukte oder Konserven essen, haben wir vieles was unseren Vorfahren nicht zugänglich war – und wenn dann höchstens als Genussmittel – in den Rang der Hauptmahlzeiten erhoben und verzehren hiervon auch noch ein übermäßiges Zuviel.
So nehmen wir Zucker zu uns in Getränken, Süßigkeiten, Gebäck und Dessert – alles nach dem Motto „Ein Eis hat immer noch Platz“ oder der Verlockung dass Cola ein „Erfrischungsgetränk“ ist. Wir verfeinern vom Hersteller aus den Spinat mit einem Schuss Sahne und essen das ganze Jahr hindurch exotische Früchte wie Bananen, Mango, Ananas und Avocado. Käse soll schmelzen, Müsli knuspern und Getränke spritzig sprudeln.

Diese Ernährungsform, die oft ausschließlich auf Genuss ausgerichtet ist, hat wenig mit dem zu tun was uns ernähren soll und noch weniger mit Balance. Dies führt nicht nur zum Ungleichgewicht auf körperlicher Ebene, sondern bringt auch eine Überbetonung von Yin Energien in Geist und Gemüt. Ergebnisse hiervon sehen wir in Beeinflussbarkeit durch Werbung und Medien, Unentschlossenheit, Wechsel- und Launenhaftigkeit, Unkonzentriertheit, Mangel an Integrität, Resistenz und Durchhaltevermögen sowie Mangel an Klarheit in der inneren Welt und im Ausdruck mit anderen.

Die nachfolgende Liste gibt eine vegetarische Übersicht, was wir zu uns nehmen sollten, um eine Balance wieder herzustellen. Vegetarisch deshalb, weil der Konsum von Fleisch und Fisch an sich schon wesentlich mehr Yin ist als pflanzliche Nahrung zu sich zunehmen.

Die Empfehlung ist für eine Kur oder aber auch wenn erforderlich eine langanhaltende Diät nur Yang Nahrungsmittel zu sich zu nehmen um eine Balance wieder herzustellen und im Anschluss darauf zu achten, dass die Balance (selbst wenn man dann und wann auch Mal wieder ein Eis isst) nie wieder ganz kippen zu lassen.

Abhängig vom ihrer Grundenergie können Lebensmittel mäßig YANG, stark YANG oder sehr stark (extrem) YANG sein. Das gleiche gilt natürlich auch für Yin Nahrungsmittel. Es folgt die Übersicht der vegetarischen Yang Nahrungsmittel ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Getreide und Getreideprodukte

Laut Makrobiotik gehört diese Kategorie Nahrung zu den Yang´sten, da es sich bei dem was wir als Getreide essen um die Samen der neuen Pflanze handelt. Samen und Kerne tragen die ganze Pflanze in extrem konzentrierter Form in sich und die Pflanze entfaltet sich durch die Yang Kraft des Samens, der Kernes (des Zentrums) zu vollen (expandierten) Größe erst noch.

Vollkorngetreide in so unverarbeiteter Form wie möglich ist also sowieso schon sehr Yang.

Mäßig YANG: Vollkornweizen, Vollkornreis, Vollkorngerste, Vollkornhafer, Vollkornmais, Vollkornroggen, bulgarischer Weizen, Vollkornweizengrieß, Vollkornmaismehl, Puffreis, schwarzes Brot.

Stark YANG: Buchweizen, Hirse, Basmati Reis, Naturreis, Amaranth, Sorghumhirse

Sehr stark YANG: Getreidekeime, Wildreis

Früchte

Die meisten Früchte und Obstsorten sind Yin, da sie die aufbauende Nahrung enthalten, damit sich der Samen in seiner ersten Zeit im Boden gut mit allem (mütterlich) versorgt wird, was er braucht.

Früchte die Yang sind, schmecken sauer, bitter und adstringierend. Dies gilt auch für Äpfel und Blaubeeren; die Süßen unter ihnen sind nicht mehr sehr Yang.

Mäßig YANG: Walderdbeeren, Quitten, Hagebutten, schwarze Brombeeren, Rosinen, blaue Heidelbeeren, Stachelbeeren, schwarze Johannisbeeren, Granatapfel

Stark YANG: schwarze Heidelbeeren, Sauerdorn, Berberitzen, Äpfel, Himbeeren, rote Johannisbeeren, Preiselbeeren, rote Brombeeren, Schlehen – die frischen Früchte

Sehr stark YANG: Getrocknete Schlehen, Wildäpfel (Holzäpfel), Zwergäpfel

Fetthaltige Früchte

Mäßig YANG: schwarze Oliven, Esskastanien,

Stark YANG: Haselnüsse, Walnüsse, Cashew-Kerne

Sehr stark YANG: Pistazien, Mandeln

Gemüse

Mäßig YANG: Sellerie (Wurzel), weiße Zwiebel, Lauchzwiebel (Frühlingszwiebel), Gartenkürbis, Bratkürbis, grüne Bohnen, Löwenzahn, weißer Rettich, Radieschen, Spinat, grüner Knoblauch, Weißkohl, Artischocke, Kohlrabi, türkische Steckrübe, Steckrübe, Rutabaga, Schwarzwurzel, Topinambur, Rosenkohl

Stark YANG:  Chicorée/Endivie,  rote Zwiebel, Blumenkohl (Oberirdischer Teil), Karotte (Rad.), Petersilie (Rad.), Lauch/ Porree (ganz), Brennnessel (Fol.), Brokkoli (Oberirdischer Teil), Chinakohl  (Oberirdischer Teil), Wirsingkohl (Oberirdischer Teil)

Sehr stark YANG: Rotkohl

Hülsenfrüchte

Mäßig YANG: Mungbohnen

Stark YANG: Kichererbsen, Soja, Adzukibohnen

Sehr stark YANG: keine

Milchprodukte

Mäßig YANG: Ziegenmilch

Stark YANG: Ziegenkäse, Ghee (geklärte Butter)

Sehr stark YANG: keine

Verschiedenes

Mäßig YANG: Freilandeier (Eigelb), Sojakäse, Wachteleier (vollständig), Rogen jeder Art

Stark YANG: befruchtete Eier (Eigelb), Steinpilze (vollständig), Sesampaste

Sehr stark YANG: Bienenpollen, Salz

Öle

Mäßig YANG: Olivenöl, Mais-Öl, Mandelöl

Stark YANG: Sojaöl (Achtung hoch an Omega 6), Senföl, Rapsöl, Rizinusöl

Sehr stark YANG: Sonnenblumenöl (Achtung hoch an Omega 6), Sesamöl

Gewürze

Mäßig YANG: Sellerie (Fol.), Anis (Sem.), Meerrettich (Fol.) , Dill (Herb.), Pfefferminze (Fol.), Gartenminze (Fol.), weißer Senf (Sem.), Petersilie (Herb.). Estragon (Fol.), Kurkuma (Rad.), Steckzwiebel (Bulb.), Bärlauch (Herb.), Liebstöckel (Herb.), schottischer Liebstöckel (Herb.), Muskatnuss (Fruct.) , grüner Pfeffer (Sem.), Raps (Fol.), ägyptischer Knoblauch (Herb.)

Stark YANG: scharfer Paprika (Chili, Peperoni – Fruct.), Basilikum (Herb.), Thymian (Herb.), Kümmel (Sem.), Koriander (Sem.), Lorbeer (Fol.), Ingwer (Rad.), Meerrettich (Rad.), Dill (Sem.), schwarzer Senf (Sem.), schwarzer Pfeffer (Sem.), Zimt (Cort.) , Knoblauch (Bulb.), Safran (Flor.), Angelika (Rad.), Cayenne-Paprika (Fruct.), Echter Kerbel (Fol.), Kardamom (Fol.), Gartenkresse (Herb.), Piment (Fruct.), Krauseminze (Fol.), Monarda, Brunnenkresse (Herb.), Echter Schwarzkümmel (Sem.), Salbei (Herb.), Bockshornklee (Sem.)

Sehr stark YANG: Bohnenkraut (Herb.), Ingwer (Rad.) getrocknet, Rosmarin (Fol.), Oregano (Fol.), Gewürznelken (Gemm.) getrocknet

Polare Asana-s im Hatha Yoga

Praktiziere je nach Bedarf die Asana länger zur Stärkung des Yin oder Yang zur jeweiligen Seite.

  • Katicakrasana
  • Garudasana
  • Trikonasana
  • Natarajasana
  • Sukhasana
  • Ardha Matsendrasana
  • Virasana
  • Ardha Uttita Dhanurasana
  • Ardha Shalabhasana
  • Eka Pada Salamba Sarvangasana
  • Janusshirshasana
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Mittwochs und donnerstags 19:00-21:00 Uhr
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Die Yang-Diät Ohsawa Stufe Nr. 7

Die Ohsawa Yang Diät beruht auf der makrobiotischen Philosophie (ursprünglich von C. W. Hufeland), weiterentwickelt durch George Ohsawa und seine Schüler. Genesung und Aufrechterhaltung der Gesundheit wird hier hauptsächlich durch die Ernährung erreicht. Der Japaner unterteilte in seiner asiatischen Lehre der Makrobiotik die Diäten in 10 Abstufungen (von – 3 bis 7) ein. Stufe 7 gilt dabei als die am schnellsten und leichtesten wirksame, um die Ausgeglichenheit im Körper wieder herzustellen und damit Krankheiten (vor allem Zivilisationskrankheiten) zu heilen.

Ohsawa empfiehlt eine 10 Tage Kur, da sich seiner Forschungen nach das Blut in der Zeit von 10 Tagen vollständig umwandelt und neu bildet.

Sollte man es wünschen die Diät nach den ersten 10 Tagen fortzuführen empfiehlt es sich aus anderen, nicht- makrobiotischen, ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen eine Pause von 3 Tagen einzulegen an denen man sich vegan und von frisch gespressten Säften ernährt.

Bei der Ohsawa Diät Nr. 7 ernährt man sich ausschließlich von folgenden Lebensmitteln:

  • Weizen
  • Reis
  • Buchweizen
  • Hirse

Es handelt sich bei diesen Zutaten jeweils um das volle Korn. Zusätzlich werden nur Wasser (in geringen Mengen) und Salz (Meer- oder Steinsalz) verwendet.

Erlaubt sind alle Speisen, die aus diesen Zutaten hergestellt sind.

Achtung: Es gibt z.B. Reiswaffeln, die nur aus Reis und Salz hergestellt sind. Durch den Prozess des Aufpoppens ist jedoch ein Großteil der Yangenergie entwichen – also nach Möglichkeit nicht verzehren.

Man sollte darauf achten, alle Zutaten möglichst gleichmäßig beim Ohsawa mit einzubeziehen, da man so alle notwendigen Nährstoffe in ausreichender Menge erhält.