Empfehlungen aus medizinischer und yogischer Sicht

Warnung vor Anhusten, Händeschütteln und Ins-Gesicht-Fassen –
was aber können wir außerdem aktiv tun um präventiv zu handeln und unser Immunsystem intakt zu halten und sogar zu stärken?

English Version

Wesentliche Hinweise zeigen, dass das SARS-CoV-2 für die meisten Menschen der Bevölkerung den bekannten Grippeviren ähnelnde Auswirkungen hat und somit auch unsere lange bekannten Vorsichts- und Präventivmaßnahmen angemessen sind.

Im Grunde ist vieles sehr einfach – wir brauchen es nur zu tun:

Man merke sich: „P-S-B-S-L-F-E“ oder besser  Pavarotti singt besonders segensreiche Lieder für Emillia.“

P – Von ausnehmender Bedeutung ist zuallererst die Psychohygiene. Angst oder sogar Panik können das Immunsystem massiv lahmlegen. So hilft es sich genau zu informieren und sich nicht von steigenden Zahlen und den sich immer weiter verschärfenden Maßnahmen verunsichern zu lassen. Angst vor Schreckensepidemie, vor Ansteckung, vor dem Verlust von Geld und dem Arbeitsplatz hilft hier wirklich keinem. Es gilt den Stresslevel in den grünen bis maximal gelben Bereich zu bringen.

– Wer viel Stress hat, ist viel anfälliger für Infektionskrankheiten! Vermeiden Sie daher so gut wie möglich Stress – ganz gleich welches Virus im Umlauf ist! (Zentrum der Gesundheit ZdG – Bruker)

Wir haben für uns nützliche Mikroben im Darm, auf der Haut und auf den Schleimhäuten und wir haben ein  ausgeklügeltes Immunsystem. Der Informationsstand jetzt ist, dass die allermeisten Verläufe – ca.  84 % – milde sind. Gefährdet sind Menschen deren Immunsystem geschwächt ist (ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen).

Hier ein Englischer Artikel zum Thema: https://www.psychologytoday.com/us/blog/culture-mind-and-brain/202002/the-coronavirus-is-much-worse-you-think

Im Gegensatz dazu helfen innere Zustände wie Optimismus, Hoffnung und Zuversicht zu einer gesünderen Lebensführung und damit dann auch zum allgemeinem Wohlbefinden und guter Abwehr.

S – wie Sonne und Vitamin D – Wenn wir uns 20 Minuten Sonnenschein täglich gönnen, so die Sonne denn scheint, auf viel bloßer Haut und ohne Sonnencreme, dafür mit Achtsamkeit auf Tageszeit und Verträglichkeit, ist uns viel geholfen. Von November bis Mai empfiehlt sich zudem – Vitamin D etwa 2000 IE täglich (Blutspiegel 2x jährl. kontrollieren!) plus Vitamin K2 100 ug täglich.

Diverse Studien haben gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit einer erhöhten Infektionsgefahr in puncto Grippe, Erkältungskrankheiten und Lungenentzündung zusammenhängt (ZdG).

BBewegung und Schwitzen sorgen dafür den Kreislauf in Schwung zu bringen und gut durchzuatmen.

Wer Sport macht, so zeigen Studien, hat mehr Killerzellen und somit ein leistungsfähigeres Immunsystem. (ZdG)

Wir empfehlen hier natürlich eine ausgiebige Praxis an Hatha Yoga (gerne den Sonnengruß aber auch alle anderen statischen Asana-s, dabei ist die Praxis auf Manipura und Anahatha Chakra besonders geeignet). Wem das nicht reicht kann gerne noch mit kalten Kneipp-Güssen und Sauna ergänzen.

S – Wichtig ist auch auf ausreichend Schlaf und Ruhe zu achten, um damit das Immunsystem zu stärken. Dazu gehört auch eine Begrenzung der Reizüberflutung und des Einflusses elektromagnetischer Felder. Hierzu empfehlen wir das Mobiltelefon nur mit Headset zu benutzen, es bei Nichtbenutzung in den Flugmodus zu schalten oder >1 m Abstand vom Körper aufzubewahren. Auch der LAN-Anschluss am Rechner, statt alles immer über Wlan zu fahren, hilft. Wer es schafft, sollte für mehr Ruhe die flimmernden Bildschirme nach 20 Uhr abschalten und bei Dunkelheit draußen auch das Licht im Raum dimmen oder eine Brille mit UV-Filter tragen.

L für Luft bzw. Sauerstoff – Räume gut und häufig lüften, ins Freie gehen und am liebsten Pranayama (yogische Atemübungen zur Kontrolle der Bio-Energie) praktizieren.

Für ein gesundes Raumklima empfiehlt es sich außerdem ätherische Öle zu versprühen (in alkoholischer Verdünnung) oder zu verdampfen (Kaltvernebler).
Wenn wir schon Mal beim Thema sind: Wer in den vollen Genuss der Wirksamkeit der Öle kommen möchte, reibt sich solche von geeigneter Qualität (Young living, DoTerra) auf die Haut (Handflächen, Fußsohlen, Bauchnabel) oder nimmt diese sogar ein. Wir empfehlen hier bei Infektkrankheiten oder zu deren Vorbeugung vor allem – Thymian, Oregano, Wacholder, Nelke, Eukalyptus, Tea Tree, Zitrone, Lavendel, Basilikum, Kiefer und Salbei. 

F – Für die ausreichende Versorgung von Flüssigkeit sorgen. Hierfür bitte stilles Wasser (gerne mit 1-2 TL frischem BIO-Zitronensaft pro Liter) trinken oder ungesüßten Kräutertee.
Für die Stärkung des Immunsystems bitte vollständig auf Cola und andere mit raffiniertem Zucker gesüßte Getränke verzichten (auch keine Schorle). Diese Getränkte sind einige der größten Durcheinanderbringer des Immunsystems. Auch Säfte sind nichts für den Durst sondern hochkonzentrierte Nahrung.

E – Eine gesunde Ernährung ist ein weiterer wesentlicher Schutzbeitrag. Wir empfehlen in dieser Hinsicht keine chemischen Zusatzstoffe in der Nahrung, keine Fertigprodukte, keinen raffinierten Zucker, keinen Alkohol und keinen Kaffee. Die Mahlzeiten sollten vor allem aus Gemüse und Getreide bestehen zusammen mit pflanzlichen Eiweißen (Hülsenfrüchte) und guten Ölen (vor allem bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Entzündungen auf eine gute Balance zwischen Omega3 und Omega6 Fettsäuren achten – Verhältnis max. 4:1). Beziehen Sie auch besonders Grünes gut ins Essen mit ein (Salate, frischer Spinat, Löwenzahn und andere Wildkräuter). Am Morgen genießt man am besten Obst, Nüsse und Samen. Abends nach 18 Uhr empfehlen wir in der Regel nichts mehr oder nur eine geringe Portion zu essen und kein Obst oder Süßes (Risiko Fuselgärung und Leberbelastung).

 

Tierische Fette und Eiweiße aus Milchprodukten und Eiern sollte man bei diesem Vorhaben nur wenig oder gar nicht zu sich nehmen und auf Fleisch und Fisch gänzlich verzichten. Betont sei außerdem unbedingt die Kraft der Gewürze (Curcuma, Zimt, Ingwer, Oregano und viele andere aromatische Kräuter) wie auch der Wert von Zwiebeln und Knoblauch. All diese wirken gut vorbeugend und im Falle einer Infektion Symptome lindernd und die Dauer verkürzend.

Als starke und gute Prophylaxe empfehlen wir mind. einmal die Woche oder 2x im Jahr über eine längere Zeit zu fasten. Es gibt hier verschiedene Ansätze. Für eine wirksame Stärkung des Immunsystems empfehlen wir das Fasten nur mit stillen, klaren Quellwasser allerdings unter der Einnahme von getrockneten Heilpflanzen (Hierzu in einem weiteren Artikel bald mehr).

Eine weitere Kur bzw. Diät, die wir sehr empfehlen, ist nur sehr Yang-haltige Nahrung zu sich zu nehmen (nach den Grundsätzen der Makrobiotik). Dies hilft den notwenigen Widerstand und Schutz gegen schmarotzende Eindringliche aufbauen und diesen Abwehrmechanismus auch halten zu können. Hier eine Liste der Yang-haltigsten Nahrungsmittel.

Halten wir unser Verdauungssystem in Ordnung, dann halten wir auch größte Teile unseres Immunsystems in Ordnung. (nach Dr. Franz-Xaver Mayr)

Weitere Tipps:

  • Nasenspülung und Gurgeln mit Salzwasserlösung (auf gutes Salz achten – ohne Rieselhilfen oder Bleiche)
  • Bienenprodukte: Blütenpollen 2 Tl./tägl. sehr sorgfältig gekaut, am besten morgens auf nüchternen Magen, guter reiner Honig (kaltgeschleudert und ohne Zusätze) 2 Tl/tägl., Propolis-Tinktur 3×2 Tr/tägl.
  • Chromotherapie (erfordert ein spezielles Gerät wie z. B. dieses hier) während des Schlafes abwechselnd mit den Farben gelb, grün und orange durchführen (Jede Nacht in dieser Reihenfolge einen der Farbfilter verwenden und dies zyklisch wiederholen).

Weitere yogische Methoden und Meditationen werden in den einzelnen online Yoga Kursen, abhängig vom Jahrgang der Klasse, vorgestellt.

Yoga Techniken zur Aktivierung des inneren Feuers / Manipura Chakra:

  • Trikonasana
  • Uddiyana Bandha
  • Nauli Kriya
  • Supta Vajrasana
  • Nabhiasana
  • Mayurasana
  • Dhanurasana
  • Dandasana

Yoga Techniken, die das Immunsystem durch die Aktivierung Anahatha Chakras stärken:

  • Prathanasana
  • Bhujangasana
  • Bhekasana
  • Gomukhasana
  • Yoga Mudra

Einige Wirkungen von Zitronensaft für Ihre Gesundheit

1. Das Lymphsystem in Schwung halten

Wer sein Zitronenwasser gleich morgens kurz nach dem Aufstehen zu sich nimmt, unterstützt den Körper sehr darin verminderte Ausscheidungsprozesse, die der nächtlichen Dehydrierung geschuldet sind, wieder in Bewegung zu setzen. Der so unterstützte Abtransport zusammen mit den Stoffwechselprozessen, die durch die Zitronensäure und die in den Zitronen vorhandenen Mineralstoffe angestoßen werden, haben außerdem ein enorm positiven Einfluss auf eine gesunde Hormonbalance.

2. Zur Verbesserung der Verdauung

Wer Aufstoßen kennt oder gar Gastritis denkt schnell sein Magen sei zu sauer. Dies stimmt aber in der Regel nicht. Ein zu geringes Verdauungsfeuer (zu wenig Agni durch ein nicht harmonisch aktiviertes Manipura Chakra) führt dazu, dass der Magen in Wirklichkeit zu wenig oder zu langsam Säure produziert und der Speisebrei deswegen zu lange im Magen bleibt. Auch hier hilft das auf nüchternen Magen getrunkene Zitronenwasser den Umstand zu verbessern.

3. Für das Immunsystem

Zitronen enthalten Vitamin C, Kalium und weitere Mineralstoffe. Vitamin C fängt freie Radikale ab und bekämpft dadurch Erreger. Kalium stimuliert u.a. die Gehirn- und Nervenfunktion und hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks.

4. Für einen basischen Stoffwechselhaushalt

Zitronen wirken je nach umgebendem Milieu sauer oder basisch, werden jedoch in unserem Organismus ausschließlich basisch verstoffwechselt. Als alkalisches Lebensmittel tragen sie so zur Aufrechterhaltung des Basenhaushalts bei, was einer der wichtigsten Schlüssel zu guter Gesundheit ist.

5. Als natürliches Diuretikum

Zitronen tragen dazu bei, die Miktionsrate im Körper zu erhöhen. Giftstoffe werden so schneller ausgeschieden.

KOSTENLOSE ONLINE PROBESTUNDEN

MÜNCHEN
Mittwochs und donnerstags 19:00 – 21:00 Uhr
muenchen@traditionelles-yoga.de

Folgende Initiierungen der Yogi-s sind außerdem als besonders hilfreich hervorzuheben:

  • Segnungen
    • Selbstsegnungen
    • Segnungen für andere
    • Gerne auch 12 Segnungen für alles, was man zu sich nimmt (Essen, Wasser, Kräuter)
  • Tratakam mit dem Yantra Shiva Stern und dem Yantra der Maha Vidya Tara
  • Laya Yoga 30 min. mit dm Bija Mantra Manipura Chakras
  • Meditation bzw. Visualisierung mit strahlend Weiß und folgenden subtilen Farbströmen: gelb, lila, grün, orange, pink gegen Angst und Lethargie

Shiva Star Yantra

Maha Vidya Tara Yantra

Empfehlungen aus medizinischer und yogischer Sicht

Warnung vor Anhusten, Händeschütteln und Ins-Gesicht-Fassen –
was aber können wir außerdem aktiv tun um präventiv zu handeln und unser Immunsystem intakt zu halten und sogar zu stärken?

English Version

Wesentliche Hinweise zeigen, dass das SARS-CoV-2 für die meisten Menschen der Bevölkerung den bekannten Grippeviren ähnelnde Auswirkungen hat und somit auch unsere lange bekannten Vorsichts- und Präventivmaßnahmen angemessen sind.

Im Grunde ist vieles sehr einfach – wir brauchen es nur zu tun:

Man merke sich: „P-S-B-S-L-F-E“ oder besser  Pavarotti singt besonders segensreiche Lieder für Emillia.“

P – Von ausnehmender Bedeutung ist zuallererst die Psychohygiene. Angst oder sogar Panik können das Immunsystem massiv lahmlegen. So hilft es sich genau zu informieren und sich nicht von steigenden Zahlen und den sich immer weiter verschärfenden Maßnahmen verunsichern zu lassen. Angst vor Schreckensepidemie, vor Ansteckung, vor dem Verlust von Geld und dem Arbeitsplatz hilft hier wirklich keinem. Es gilt den Stresslevel in den grünen bis maximal gelben Bereich zu bringen.

– Wer viel Stress hat, ist viel anfälliger für Infektionskrankheiten! Vermeiden Sie daher so gut wie möglich Stress – ganz gleich welches Virus im Umlauf ist! (Zentrum der Gesundheit ZdG – Bruker)

Wir haben für uns nützliche Mikroben im Darm, auf der Haut und auf den Schleimhäuten und wir haben ein  ausgeklügeltes Immunsystem. Der Informationsstand jetzt ist, dass die allermeisten Verläufe – ca.  84 % – milde sind. Gefährdet sind Menschen deren Immunsystem geschwächt ist (ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen).

Hier ein Englischer Artikel zum Thema: https://www.psychologytoday.com/us/blog/culture-mind-and-brain/202002/the-coronavirus-is-much-worse-you-think

Im Gegensatz dazu helfen innere Zustände wie Optimismus, Hoffnung und Zuversicht zu einer gesünderen Lebensführung und damit dann auch zum allgemeinem Wohlbefinden und guter Abwehr.

S – wie Sonne und Vitamin D – Wenn wir uns 20 Minuten Sonnenschein täglich gönnen, so die Sonne denn scheint, auf viel bloßer Haut und ohne Sonnencreme, dafür mit Achtsamkeit auf Tageszeit und Verträglichkeit, ist uns viel geholfen. Von November bis Mai empfiehlt sich zudem – Vitamin D etwa 2000 IE täglich (Blutspiegel 2x jährl. kontrollieren!) plus Vitamin K2 100 ug täglich.

Diverse Studien haben gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit einer erhöhten Infektionsgefahr in puncto Grippe, Erkältungskrankheiten und Lungenentzündung zusammenhängt (ZdG).

BBewegung und Schwitzen sorgen dafür den Kreislauf in Schwung zu bringen und gut durchzuatmen.

Wer Sport macht, so zeigen Studien, hat mehr Killerzellen und somit ein leistungsfähigeres Immunsystem. (ZdG)

Wir empfehlen hier natürlich eine ausgiebige Praxis an Hatha Yoga (gerne den Sonnengruß aber auch alle anderen statischen Asana-s, dabei ist die Praxis auf Manipura und Anahatha Chakra besonders geeignet). Wem das nicht reicht kann gerne noch mit kalten Kneipp-Güssen und Sauna ergänzen.

S – Wichtig ist auch auf ausreichend Schlaf und Ruhe zu achten, um damit das Immunsystem zu stärken. Dazu gehört auch eine Begrenzung der Reizüberflutung und des Einflusses elektromagnetischer Felder. Hierzu empfehlen wir das Mobiltelefon nur mit Headset zu benutzen, es bei Nichtbenutzung in den Flugmodus zu schalten oder >1 m Abstand vom Körper aufzubewahren. Auch der LAN-Anschluss am Rechner, statt alles immer über Wlan zu fahren, hilft. Wer es schafft, sollte für mehr Ruhe die flimmernden Bildschirme nach 20 Uhr abschalten und bei Dunkelheit draußen auch das Licht im Raum dimmen oder eine Brille mit UV-Filter tragen.

L für Luft bzw. Sauerstoff – Räume gut und häufig lüften, ins Freie gehen und am liebsten Pranayama (yogische Atemübungen zur Kontrolle der Bio-Energie) praktizieren.

Für ein gesundes Raumklima empfiehlt es sich außerdem ätherische Öle zu versprühen (in alkoholischer Verdünnung) oder zu verdampfen (Kaltvernebler).
Wenn wir schon Mal beim Thema sind: Wer in den vollen Genuss der Wirksamkeit der Öle kommen möchte, reibt sich solche von geeigneter Qualität (Young living, DoTerra) auf die Haut (Handflächen, Fußsohlen, Bauchnabel) oder nimmt diese sogar ein. Wir empfehlen hier bei Infektkrankheiten oder zu deren Vorbeugung vor allem – Thymian, Oregano, Wacholder, Nelke, Eukalyptus, Tea Tree, Zitrone, Lavendel, Basilikum, Kiefer und Salbei. 

F – Für die ausreichende Versorgung von Flüssigkeit sorgen. Hierfür bitte stilles Wasser (gerne mit 1-2 TL frischem BIO-Zitronensaft pro Liter) trinken oder ungesüßten Kräutertee.
Für die Stärkung des Immunsystems bitte vollständig auf Cola und andere mit raffiniertem Zucker gesüßte Getränke verzichten (auch keine Schorle). Diese Getränkte sind einige der größten Durcheinanderbringer des Immunsystems. Auch Säfte sind nichts für den Durst sondern hochkonzentrierte Nahrung.

E – Eine gesunde Ernährung ist ein weiterer wesentlicher Schutzbeitrag. Wir empfehlen in dieser Hinsicht keine chemischen Zusatzstoffe in der Nahrung, keine Fertigprodukte, keinen raffinierten Zucker, keinen Alkohol und keinen Kaffee. Die Mahlzeiten sollten vor allem aus Gemüse und Getreide bestehen zusammen mit pflanzlichen Eiweißen (Hülsenfrüchte) und guten Ölen (vor allem bei der Vorbeugung und Bekämpfung von Entzündungen auf eine gute Balance zwischen Omega3 und Omega6 Fettsäuren achten – Verhältnis max. 4:1). Beziehen Sie auch besonders Grünes gut ins Essen mit ein (Salate, frischer Spinat, Löwenzahn und andere Wildkräuter). Am Morgen genießt man am besten Obst, Nüsse und Samen. Abends nach 18 Uhr empfehlen wir in der Regel nichts mehr oder nur eine geringe Portion zu essen und kein Obst oder Süßes (Risiko Fuselgärung und Leberbelastung).

 

Tierische Fette und Eiweiße aus Milchprodukten und Eiern sollte man bei diesem Vorhaben nur wenig oder gar nicht zu sich nehmen und auf Fleisch und Fisch gänzlich verzichten. Betont sei außerdem unbedingt die Kraft der Gewürze (Curcuma, Zimt, Ingwer, Oregano und viele andere aromatische Kräuter) wie auch der Wert von Zwiebeln und Knoblauch. All diese wirken gut vorbeugend und im Falle einer Infektion Symptome lindernd und die Dauer verkürzend.

Als starke und gute Prophylaxe empfehlen wir mind. einmal die Woche oder 2x im Jahr über eine längere Zeit zu fasten. Es gibt hier verschiedene Ansätze. Für eine wirksame Stärkung des Immunsystems empfehlen wir das Fasten nur mit stillen, klaren Quellwasser allerdings unter der Einnahme von getrockneten Heilpflanzen (Hierzu in einem weiteren Artikel bald mehr).

Eine weitere Kur bzw. Diät, die wir sehr empfehlen, ist nur sehr Yang-haltige Nahrung zu sich zu nehmen (nach den Grundsätzen der Makrobiotik). Dies hilft den notwenigen Widerstand und Schutz gegen schmarotzende Eindringliche aufbauen und diesen Abwehrmechanismus auch halten zu können. Hier eine Liste der Yang-haltigsten Nahrungsmittel.

Halten wir unser Verdauungssystem in Ordnung, dann halten wir auch größte Teile unseres Immunsystems in Ordnung. (nach Dr. Franz-Xaver Mayr)

Weitere Tipps:

  • Nasenspülung und Gurgeln mit Salzwasserlösung (auf gutes Salz achten – ohne Rieselhilfen oder Bleiche)
  • Bienenprodukte: Blütenpollen 2 Tl./tägl. sehr sorgfältig gekaut, am besten morgens auf nüchternen Magen, guter reiner Honig (kaltgeschleudert und ohne Zusätze) 2 Tl/tägl., Propolis-Tinktur 3×2 Tr/tägl.
  • Chromotherapie (erfordert ein spezielles Gerät wie z. B. dieses hier) während des Schlafes abwechselnd mit den Farben gelb, grün und orange durchführen (Jede Nacht in dieser Reihenfolge einen der Farbfilter verwenden und dies zyklisch wiederholen).

Weitere yogische Methoden und Meditationen werden in den einzelnen online Yoga Kursen, abhängig vom Jahrgang der Klasse, vorgestellt.

Yoga Techniken zur Aktivierung des inneren Feuers / Manipura Chakra:

  • Trikonasana
  • Uddiyana Bandha
  • Nauli Kriya
  • Supta Vajrasana
  • Nabhiasana
  • Mayurasana
  • Dhanurasana
  • Dandasana

Yoga Techniken, die das Immunsystem durch die Aktivierung Anahatha Chakras stärken:

  • Prathanasana
  • Bhujangasana
  • Bhekasana
  • Gomukhasana
  • Yoga Mudra

Einige Wirkungen von Zitronensaft für Ihre Gesundheit

1. Das Lymphsystem in Schwung halten

Wer sein Zitronenwasser gleich morgens kurz nach dem Aufstehen zu sich nimmt, unterstützt den Körper sehr darin verminderte Ausscheidungsprozesse, die der nächtlichen Dehydrierung geschuldet sind, wieder in Bewegung zu setzen. Der so unterstützte Abtransport zusammen mit den Stoffwechselprozessen, die durch die Zitronensäure und die in den Zitronen vorhandenen Mineralstoffe angestoßen werden, haben außerdem ein enorm positiven Einfluss auf eine gesunde Hormonbalance.

2. Zur Verbesserung der Verdauung

Wer Aufstoßen kennt oder gar Gastritis denkt schnell sein Magen sei zu sauer. Dies stimmt aber in der Regel nicht. Ein zu geringes Verdauungsfeuer (zu wenig Agni durch ein nicht harmonisch aktiviertes Manipura Chakra) führt dazu, dass der Magen in Wirklichkeit zu wenig oder zu langsam Säure produziert und der Speisebrei deswegen zu lange im Magen bleibt. Auch hier hilft das auf nüchternen Magen getrunkene Zitronenwasser den Umstand zu verbessern.

3. Für das Immunsystem

Zitronen enthalten Vitamin C, Kalium und weitere Mineralstoffe. Vitamin C fängt freie Radikale ab und bekämpft dadurch Erreger. Kalium stimuliert u.a. die Gehirn- und Nervenfunktion und hilft bei der Kontrolle des Blutdrucks.

4. Für einen basischen Stoffwechselhaushalt

Zitronen wirken je nach umgebendem Milieu sauer oder basisch, werden jedoch in unserem Organismus ausschließlich basisch verstoffwechselt. Als alkalisches Lebensmittel tragen sie so zur Aufrechterhaltung des Basenhaushalts bei, was einer der wichtigsten Schlüssel zu guter Gesundheit ist.

5. Als natürliches Diuretikum

Zitronen tragen dazu bei, die Miktionsrate im Körper zu erhöhen. Giftstoffe werden so schneller ausgeschieden.

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MÜNCHEN
Mittwochs und donnerstags 19:00 – 21:00 Uhr
muenchen@traditionelles-yoga.de

Folgende Initiierungen der Yogi-s sind außerdem als besonders hilfreich hervorzuheben:

  • Segnungen
    • Selbstsegnungen
    • Segnungen für andere
    • Gerne auch 12 Segnungen für alles, was man zu sich nimmt (Essen, Wasser, Kräuter)
  • Tratakam mit dem Yantra Shiva Stern und dem Yantra der Maha Vidya Tara
  • Laya Yoga 30 min. mit dm Bija Mantra Manipura Chakras
  • Meditation bzw. Visualisierung mit strahlend Weiß und folgenden subtilen Farbströmen: gelb, lila, grün, orange, pink gegen Angst und Lethargie

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Maha Vidya Tara Yantra